Die Initiatoren
Ralph Hutter, 36 Jahre

Clemens Bartlome, 29 Jahre

Anne-Valérie Zuber, 17 Jahre

Alexander de Macedo, 20 Jahre

LLA Blog - Kategorie Kunst
Kennt ihr Catch Impro schon, den wahrlich "dramatischen Sport", bei dem sich Schauspielerinnen und Schauspieler in dynamischen und schrägen improvisierten Szenen messen. Kürzlich hatte ich das Vergnügen eine dieser verrückten Theatertruppen kennenzulernen! Die LINE von Neuenburg nämlich, die an jenem Abend eine ihrer letzten Vorstellungen der Saison gaben.
Hier nun eine kurze Zusammenfassung dieses lustigen Wettbewerbs. Gewonnen haben … erratet mal!
Tisalie Mombu ein lautes lachen, Viele Schichten von Kleider und sprössende Energie. Kunst ist für sie ausdrucksform aus dem gar nichts. Gedanken die man nicht bemerkt. Gefühle die man nicht kennt. und so mag Sie sie. Erst gerade an der Zürcher Hochschule der Künste angenommen. wird Sie wohl ihr Leben überwältigen. Hier will ich sie euch vorstellen. versinken und lachen. schreien und umarmen.. danke alex

KATARINA SOSKIC
Findet ihr dieses Foto verblüffend und originell?
Und dieses?

NICK KAPROS
Das erinnert doch an etwas?
Dank digitaler Fotografie können plötzlich alle Kunst machen. Oder doch nicht? Der Blog samesies enthält eine ganze Sammlung ähnlicher Fotos. Gar nicht so einfach, etwas vollkommen Neues zu schaffen!
Am Samstag habe ich die Ehre gehabt, einen echten Rivellutionär persönlich zu treffen. Wenn "Lang lebe anders" wirklich zutreffen kann, dann bei Hans Erni. Er ist 101 Jahre alt und einer der bedeutendsten Schweizer Künstler überhaupt.
Ganz offen gesagt: Ich habe lange überlegt, seit Wochen, ob es nur annähernd adäquat ist, Hans Erni überhaupt in diesem Kontext zu erwähnen. Nachdem ich Hans Erni zuerst in seinem Atelier und anlässlich der Ehrung für seine Verdienste zur Völkerverständigung fotografieren und treffen durfte ist mir klar geworden: Ich will über diese Begegnung schreiben. Jürg hat die historischen Fakten perfekt auf den Punkt gebracht. Das brauche ich hier nicht zu wiederholen.
Flickr Strecke: Schweizer Blogger treffen Hans Erni im Rahmen der Ehrung für seine Verdienste zur Völkerverständigung durch die Gesellschaft Schweiz-Russland in einer Social Media Berichterstattung
Ich habe noch nie einen Menschen in diesem Alter getroffen, der so offen ist für neue Begegnungen, der einem als weltbekannter Künstler so herzlich begrüsst, als sei man Teil der Familie, der so offen auf persönliche Fragen antwortet, der keine Künstler Allüren hat und dabei die Schweizer Kunstgeschichte ganz massgeblich mitgeprägt hat.
Der einzige Malus an Hans Ernis Alter ist schlicht und ergreifend, dass er auf dem Radar vieler junger Internetnutzer verschwunden ist. Dabei ist sein Werk noch immer aktuell. Engagement für den Weltfrieden und Völkerverständigung verliert niemals an Aktualität. Ob in der Form der bildenden Kunst mit Ausprägung bis in die Postmoderne inklusive der iPhone Fotokultur.
Ich würde mir wünschen, dass viele junge Leser, Kreative und Internet Nutzer Hans Erni für sich entdecken und in sein grandioses Werk eintauchen und seine Geschichte kennen lernen und weiter verbreiten.
«Ich höre nicht auf, täglich Neues in irgend einer Form sichtbar zu machen. In dem Augenblick in dem ich das tue, muss ein Vorstoss ins Ungewisse spürbar sein.» @pictura hat eine der bedeutendsten Aussagen im Gespräch gehört und notiert.
"Lang lebe anders" (und dabei einfach sich selbst zu bleiben) von einem der wenigen grossen Künstler, der das für sich in Anspruch nehmen kann...
Habe gestern die Videos von Dude Ranch durchforscht, eine Produktion von Eric Dardalet, denn auch im Inland haben wir Buben, die was zu präsentieren haben. Die Ideen und Umsetzungen sind inspirierend... Lasst euch in eine witzige Welt von Snowboarden und Kunstmachern eintauchen und geniesst die Stimmung. Action! - alex
Seit dem letzten Jahr ist die Stop-Motion-Technik im Web bekannt wie ein bunter Hund. Einige Videos stechen jedoch aus der Masse hervor, wie das folgende, das mithilfe von Toilettenpapier hergestellt wurde.
Stricken war lange Zeit eine Tätigkeit, die den Grossmüttern vorbehalten schien, nun ist aber Handgestricktes in verschiedenen Formen wieder in Mode gekommen. Hier einige Beispiele:
Wool and the Gang ist ein Kollektiv, das Stricksets mit allem Material anbietet, das zum Stricken des Schals, der Mütze oder des Pullovers deiner Träume nötig ist. Die Gruppe organisiert auch Stricktreffen und hat bereits seinen Platz in der hypen Pariser Modeszene (und darüber hinaus) erobert. Ihre Produkte wurden schon bei Colette gezeigt.
Etwas weniger bekannt ist die Schweizerin Mai Anne Tu-Qu-Oc die selbstgestrickte Mützen übers Internet anbietet.
Und schliesslich ist in den USA die Bewegung Knitta Please entstanden, die die Strickkunst rebellischer Seelen in die Strassen bringt, um das alltägliche Grau der Städte etwas zu beleben.
Also worauf wartest du noch? Pack deine Nadeln aus und leg los!
Let me introduce you to....! Tisalie Mombu.. Die junge, aufstrebende Künstlerin wird sich bald bei euch vorstellen..
see yaah soon.
21. März hin oder her, der Winter ist noch nicht vorüber, ganz im Gegenteil. Selbst wenn die Quellwolken darauf zu bestehen scheinen, uns zu durchnässen und das Quecksilber mit Null Grad flirtet, die Vorfreude auf den nächsten Fluo Flash Fun bringt dir dein Lächeln zurück!!
Nostalgikerinnen und Nostalgiker der leuchtfarbenen 80er-Jahre organisieren jeden Frühling einen farbenfrohen Wettkampf auf den Diablerets. An diesem Spasswettkampf, dem „Fluo Flash Fun“ nehmen Schneesportlerinnen und sportler in "Shuffle Pants" oder mit sonst einem authentischen Accessoire teil.
Neongelb, grellrosa und knallgrün gekleidet fliegen die Teilnehmenden auf Skiern aus der damaligen Zeit oder gar auf Monoskiern über die Schanze. Das Ereignis wird immer auch gefilmt. Hier seht ihr den letztjährigen Zusammenschnitt, der die gutgelaunte Atmosphäre, für welche dieser Event bekannt ist, ausgezeichnet rüberbringt. Fluo Flash FUN, der Name passt!
Hélène Guillaume ist eine derjenigen Persönlichkeiten, die schon am Telefon faszinieren. Stattet man ihr einen Besuch ab, wird man von einer kleinen adretten Dame empfangen. Mit fast 84 Jahren, von denen man ihr höchstens 65 ansieht, bewegt sie sich trotz ihrer Sehbehinderung immer noch mit überraschender Gewandtheit.
Hélène Guillaume leidet an AMD (altersbedingter Makuladegeneration), was sie bisher aber nicht daran gehindert hat, weiter zu bildhauern. Die alte Dame lässt sich von diesem kurz nach ihrer Pensionierung diagnostizierten Leiden nicht unterkriegen. Sie bearbeitet weiterhin Lavezstein und gewinnt sogar Wettbewerbe!
Hier ein kleiner Überblick über ihr Werk, welches das Ergebnis eines Willens und einer Arbeit ist, die ihresgleichen suchen.
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